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Besuchte schon als Zwölfjähriger den Jugendkurs von Franz Cizek an der Kunstgewerbeschule in Wien. Studierte ab 1921 bei Anton Hanak Bildhauerei. Seit 1926 im väterlichen Betrieb als Gürtlermeister tätig. Wurde Mitglied der "Kunstschau" und schuf vorerst Bildhauerarbeiten in Kupfer und Bronze, so den Christus an der Ennsbrücke, einen Jünglingskopf in der Österreichischen Galerie sowie ein metallenes Staatswappen für das Wiener Parlament. Beteiligte sich 1934 an der Biennale in Venedig. In der Folge entstanden zahlreiche Entwürfe und Modelle für Gebrauchsgeräte in Metall und Holz. Erhielt 1950 den Preis der Stadt Wien für angewandte Kunst. Wurde 1962 als Leiter der Meisterklasse für freies gestalten in Metall an die Hochschule für angewandte Kunst berufen. | ||